A (little) Farewell

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At one point in time (we don’t remember when that was, it must have been long ago) it seemed like a glorious idea to do a farewell party right the day after New Year’s day and right on the day of our departure. Well, we’d lie if we said that we weren’t slightly rushed. But it was definitely worth it.

Dec 31 – last day at work (and all our colleagues out there know that this is not just an ordinary working day) & a little New Year’s Eve party (there was even a competition with Minion drones involved, but that’s a different story entirely).

Jan 1 – recovering from the last day at work & the little New Year’s Eve party as well as packing (who’d know that packing for a year was so bloody tough).

Jan 2 – hosting a farewell party for friends & family and eventually taking off on the night flight (and yes, we had help with cleaning up the apartment – thank you so much, Sissi’s Mum!!).

To sum it up, we had a fabulous time with everybody at our farewell party. We were so amazed that almost everyone turned up (the only excuses we accepted were nasty colds and living in New York – you know who you are!).

The little dramas just made the event even more fun – a Duplo elephant gone missing, a stolen straw hat, a brother sent out in search of more Weißwurst & Laugenbretzel, a Benetton kid-jacket left behind at the end of the day (if it belongs to YOUR kid, let us know and you will get it back in a year or so).

We are so grateful for all the presents you brought along (a special shout-out to those who brought the 5 pairs of woolen, self knit socks! – it was hard to choose the 2 pairs we eventually did bring along) and we are even more grateful you actually made it. Thank you so much, guys & girls, you are the best!!

 

Vor langer, langer Zeit (wir können uns gar nicht mehr daran erinnern, wann das war) schien es eine wirklich fabelhafte Idee, am Tag unserer Abreise noch eine kleine Abschiedsfeier zu veranstalten. Tja, wir würden lügen, wenn wir behaupten würden, das ganze hätte uns nicht ein klein bisschen gestresst. Aber es war den Stress auf jeden Fall wert.

31. Dezember – letzter Arbeitstag (und all unsere Kollegen da draußen wissen, dass das nicht irgendein Arbeitstag war) & eine Silvesterfeier im “kleinen” Kreis (inklusive einem Minion-Drohnen-Flugwettbewerb, aber das wiederum ist eine gaaanz andere Geschichte).

01. Jänner – Erholung von eben diesem letzten Arbeitstag & der erwähnten “kleinen” Silvesterparty und PACKEN (wer hätte gedacht, dass Packen für ein Jahr so eine verdammt langwierige Angelegenheit ist – da hilft sogar die beste Packliste nichts)

02. Jänner – Abschiedsfeier für Freunde & Familie, um dann den Nachtflug über Dubai nach Colombo zu erwischen (und ja, wir hatten Hilfe dabei, unsere Wohnung danach noch in einen halbwegs akzeptablen Zustand zu bringen – vielen, vielen Dank, Mama!!).

 Kurz gesagt hatten wir eine Menge Spaß auf unserer kleinen Fete. Wir freuten uns riesig darüber, dass wirklich fast jeder vorbei kam (schließlich waren die einzigen Ausreden, die wir akzeptierten, grauenhafte Erkältungen und ein Wohnsitz in New York – Ihr wisst, wer gemeint ist!). 

Und die kleinen Dramen machten die ganze Angelegenheit nur noch lustiger – ein verloren gegangener Duplo-Elefant, ein gestohlener Strohhut, ein Bruder, der losgeschickt wurde, um den nicht enden wollenden Hunger nach Weißwurst & Laugenbretzeln zu stillen, eine übrig gebliebene Benetton-Kinderjacke am Ende des Tages (wenn sie DEINEM Kind gehört, melde Dich bitte – im nächsten Winter bekommst Du sie dann verlässlich wieder)…

 Wir sind sooo dankbar für die vielen Geschenke, die Ihr alle mitgebracht habt (besonders hervorgehoben seien an dieser Stelle die 5 Paare selbst gestrickter Wollsocken – es war wirklich schwierig, die 2 Paare auszuwählen, die es dann noch ins Handgepäck schafften) und noch viel dankbarer, dass Ihr alle mit uns gefeiert habt! Vielen, vielen Dank, Ihr Burschen & Mädels daheim, Ihr seid ohne Zweifel die allerbesten!!

 

 

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